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Umgang mit dem Coronavirus

Liebe Eltern,

gemeinsam müssen wir die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen und unnötige Infektionen vermeiden. Das Kreisgesundheitsamt hat dazu Hinweise auf seiner Homepage.

Weiterhin hat das Kultusministerium seine Hinweise für Schulen am 28.2.2020 konkretisiert. Die Entwicklung ist dynamisch. Eltern bitten wir daher, sich über diese Seiten und die darauf angegebenen Links zu informieren. Dies gilt auch für die Kennzeichnung der Risikogebiete.

Das Kultusministeriums schreibt hierzu:

  • „Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.

     

  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.

     

  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.

     

  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.“  (Zugriff am 29.2.2020, 9:42 Uhr)

Bei den präventiven Maßnahmen (siehe 2. Punkt des Schreibens oben) entbindet das Kultusministerium die betroffenen Kinder und Jugendlichen von der Schulpflicht.

Die Risikogebiete werden vom Robert Koch Institut aktualisiert.

Eltern, Kolleginnen und alle an der Schule beschäftigten Personen bitten wir, die Informationen des Gesundheitsamtes Biberach und des Kultusministeriums zu lesen. Sollten Schüler/innen nach einer Reise (z.B. in die Lombardei) oder durch einen (eventuellen) Kontakt mit Infizierten nicht in die Schule kommen dürfen, bitten wir die Erziehungsberechtigten, sich telefonisch auch im Sekretariat der Schule zu melden. Eine von einem Erziehungsberechtigten unterschriebene Meldung kann auf dem Postweg nachgereicht werden.